Ab sofort dürfen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebensmittelversorgung in Stadt und Landkreis Hof gegen das Coronavirus impfen lassen. Parallel dazu starten ab dieser Woche die Impfungen in den Betrieben. 

In Abstimmung und nach ausführlichen Gesprächen mit der Stadt- und dem Landkreis Hof konnte die Kreishandwerkerschaft Hochfranken mit erreichen, dass die Mitarbeiter der Lebensmittelversorgung in der Impfpriorisierung nach vorne rücken und ab sofort ein Impfangebot erhalten. 

Hier der ausführliche Text der Stellungnahme:

Die Impfpriorisierung in Stadt und Landkreis Hof wird erneut angepasst. Nachdem sich seit Ende März neben Personen, die zur Priorisierungsgruppe 2 (70 bis 80-jährige; pflegende Angehörige) gehören, auch Mitarbeiter körpernahen Dienstleistungen im Hofer Land impfen lassen können, sollen nun Mitarbeiter der Lebensmittelversorgung ein Impfangebot erhalten.

 „Wir sind in Sachen Immunisierung auf einem guten Weg. 35% aller Bürgerinnen und Bürger im Hofer Land haben bereits eine Impfung in unseren Impfzentren oder durch unsere Hausärzte erhalten. Wir kommen gut voran, sodass wir das Ziel haben, in dieser Woche in unseren beiden Impfzentren in die Priorisierungsgruppe 3 überzugehen. Das bedeutet, dass sich dann auch Menschen, die 60 Jahre und älter oder medizinisch vorbelastet sind, impfen lassen können. Darüber hinaus wird auch deutschlandweit über die generelle Aufhebung der Priorisierung diskutiert“, so Landrat Dr. Oliver Bär und Oberbürgermeisterin Eva Döhla.

Ab dieser Woche starten Stadt und Landkreis Hof zudem mit den Impfungen in den Betrieben. Parallel dazu sollen auch Personen, die in folgenden Bereichen tätig sind prioritär geimpft werden:  

- Metzgerei / fleischverarbeitender Betrieb

- Bäckerei / Konditorei

- Lebensmitteleinzelhandelsgeschäft (inklusive Getränkeeinzelhandel)